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So geht Sport morgen. Die HNT ist „Feuer und Flamme“.

2. Dezember 2014

SPD-Fraktion Harburg begrüßt die HNT-Vision für die Sportanlage Opferberg.
„Hier hat sich der größte Sportverein Süderelbes auf den Weg in die Zukunft gemacht.“ Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath ist sichtlich angetan von der Vorstellung der Vereinspläne für die Sportanlage. „Die Zukunft der Sportvereine ist für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sehr wichtig. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert.

Einerseits findet Sport immer häufiger als Event mit Wohlfühlcharakter statt, andererseits ist die Nachwuchsgewinnung durch den flächendeckenden Ausbau der Ganztagsschulen in Hamburg schwieriger geworden.
Da ist es der richtige Schritt der HNT aus dem Vorurteil der muffigen Umkleidekabinen herauszutreten und ein visionäres Konzept auf die Beine zu stellen: Ein zentrales Sporthaus im Zentrum der Opferberganlage bietet den Raum für besondere Angebote, wie Budo, Wassergymnastik und mehr. Gastronomie vor Ort, eine eigene Kunstrasensportfläche und der für Rollstuhltennis geeignete Bodenbelag sind nur einige Punkte, die deutlich zeigen, wohin der Weg führt: barrierefreier Sport in modernen Anlagen, die man nicht gleich nach dem Training wieder verlässt. Hier steht die Aufenthaltsqualität vorne. Nach dem Sport noch zusammensitzen und bei einem Espresso den Kletterern an der Kletterwand zusehen oder an der Beachvolleyballanlage ein spannendes Match beobachten.
So wird der Sport an der Opferberganlage aussehen können. Damit stellt sich die HNT gut für die Zukunft auf. Dass so etwas funktionieren kann, hat der Verein bereits mit dem FitHus bewiesen. Um dies zu erreichen, war es ein vernünftiger Schritt, dass der Bezirk die Sportanlage in die Verwaltung der HNT gegeben hat. Mit dem Erwerb des ehemaligen Grandplatzes hat die HNT bereits in das Gelände investiert, um es langfristig für den Verein beplanen zu können. Was jetzt noch folgen muss, ist die Sanierung der Opferberghalle, die bereits im Wirtschaftsplan der GMH (Gebäudemanagement Hamburg) für 2016 mit 1,14 Mio. Euro vorgesehen ist.“

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