NEUSTART MITTE 200
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Vom Hochhaus zur Grünen Mitte Heimfeld

Das Altenpflegeheim Heimfeld hat in seiner Planungsphase die Bürger in Aufregung versetzt. Doch der damalige Protest hat sich gelohnt. Pflegeheim und Kita — zunächst als Hochhaus geplant — fügen sich inzwischen harmonisch in die Wohnbebauung ein.

Claudia Loss, Sprecherin der Anwohner und Bezirksabgeordnete der SPD, die diese Planungen tatkräftig angeschoben hat, kann sich freuen: „Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Einsatz der Bürger durchaus lohnen kann“.

Schon im Januar 2015 machte es sich die Politikerin darüber hinaus zum Ziel, die „Grüne Mitte“ Heimfelds weiter für die Bedürfnisse von Senioren anzupassen. Auch diesem Ziel ist sie jetzt deutlich näher gekommen.

Zwischen der Homannstraße und der Straße Gildering ist durch den Abriss der Kasernengebäude eine öffentlich zugängliche Grünfläche entstanden. Diese Fläche ist umgeben von zwei „Betreuten Wohnanlagen“ in der Homannstraße, dem Alten- und Seniorenwohnheim An der Rennkoppel, behindertengerechten Eigentumswohnungen im Gildering sowie einer 2013 fertiggestellten Wohnbebauung mit behindertengerechten Wohnungen.

Die rund. 6.000 qm große Freifläche mit wertvollem Baumbestand soll nun dauerhaft gesichert und durch die Umsetzung der Planung eines Landschaftsarchitekten aufgewertet werden. Der Baumbestand bleibt erhalten und zusätzliches Grün wird gepflanzt. Es werden Sitzgruppen, auch für Senioren, bereitgestellt und Grashügel sollen Kinder zum Spielen einladen. Ziel ist eine hohe Aufenthaltsqualität. So sehen es zumindest die Planungen vor, die im Juni im Regionalausschuss Harburg vorgestellt wurden und dessen Mitglieder überzeugen konnten. Den Planungen wurde einstimmig zugestimmt.

Aber nicht nur bei den Bezirkspolitikern erhalten die Planungen große Unterstützung. Rund 30 Heimfelderinnen und Heimfelder folgten einer Einladung des Bezirksamts Harburg zur Vorstellung des Konzepts und zeigten breite Zustimmung. Kleinere Änderungsvorschläge und Hinweise aus dem Publikum wird die Verwaltung noch vor der Umsetzung prüfen.

„Dieser Platz bietet Jung und Alt eine hochwertige Möglichkeit zum Aufenthalt in der ‚Grünen Mitte‘ Heimfelds“, ist Claudia Loss erfreut.

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